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Aktuelles und Termine rund um Ambulante Pflege aus den Diakoniestationen Essen

Aktuelles und Termine aus den Diakoniestationen Essen

Save the Date

Sehr gerne weisen wir auf diese Veranstaltung der Stadt Essen in Kooperation mit Essen.Gesund.Vernetzt. hin. Merken Sie den 6. November 2021 für den 2. Essener Fachtag für Palliativversorgung und Hospizkultur in Ihrem Kalender vor!

Informationen und Termine rund um unsere Diakoniestationen in Essen

Wenn Sie hier nicht die aktuellen Informationen finden, die Sie brauchen, dann melden Sie sich gerne direkt bei uns.

Aktuelle Termine

Aus aktuellem Anlass konnten in den vergangenen Monaten keine Betreuungsangebote stattfinden. Wir sind hoffnungsvoll und möchten in Kürze mit einem eingeschränkten Angebot wiedereröffnen. Rufen Sie bei Bedarf bitte in unseren Diakoniestationen vor Ort an. Dort werden Sie beraten und zu aktuellen Änderungen informiert!

25 Jahre Diakoniestationen Essen gGmbH – eine Erfolgsgeschichte

Unternehmen setzt die langjährige Tradition der Gemeindeschwestern fort

Für viele ältere Essenerinnen und Essener sind die Diakoniestationen Essen gGmbH eine feste Größe in der ambulanten Pflege. Entweder werden sie selbst oder ihre Angehörigen durch die Pflegekräfte versorgt und betreut oder sind schon einmal zum Thema „Pflege Zuhause“ von ihnen beraten worden. Vor 25 Jahren wurden die Diakoniestationen in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH gegründet. Dies ist Grund zu feiern und Anlass auf die zurückliegenden Jahre und die Wurzeln der gemeinnützigen GmbH zurückzublicken:
Die langjährige Arbeit der Diakoniestationen geht auf die Tradition der Gemeindeschwestern zurück, die über viele Jahrzehnte in den evangelischen Kirchengemeinden eine Institution waren. Ihre Aufgabe bestand darin, Gemeindeglieder, die in ihrem Alltag Hilfe benötigten, zu versorgen. Heute werden die pflegerischen Tätigkeiten von den Pflegekräften der Diakoniestationen Essen gGmbH übernommen, die Refinanzierung der angebotenen Leistungen erfolgt heute größtenteils durch die Pflege- und Krankenversicherung, damals überwiegend über die Kirchensteuer.
Einige der ehemaligen Diakonieschwestern sind heute noch in den Diensten der Diakoniestationen gGmbH. Die Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Essen Altenessen-Borbeck, Angelika Schulte, beispielsweise, hat ihre berufliche Laufbahn in der Kirchengemeinde Essen Borbeck-Vogelheim begonnen. Neben den Kontakten zu den Ärzten und Gesundheitseinrichtungen im jeweiligen Einzugsgebiet ist und war die Beziehungsarbeit zu den Kundinnen und Kunden wichtig. „Sie sollen sich bei uns aufgehoben fühlen.“
Mit der Einführung der Pflegeversicherung 1996, mit ihren vielen neuen gesetzlichen Vorgaben, zeigte sich schnell, dass die Führung der ambulanten Pflege einer Diakoniestation in den bisherigen Strukturen nicht mehr möglich war. Der Verwaltungsaufwand für eine bezahlte Pflege wurde immer höher, betriebswirtschaftliche Strukturen wurden erforderlich. Am 4. Juli 1996 wurde daraufhin ein Unternehmen gegründet und unter dem Namen Diakoniestationen Essen gGmbH ins Handelsregister eingetragen.
Nach langen, auch kontroversen, Vorgesprächen, schlossen sich mit diesem Schritt alle damaligen ambulanten evangelischen Pflegeeinrichtungen in Essen zu dieser gemeinnützigen GmbH zusammen – und schafften hier, was in anderen Städten, in denen es zu starker innerdiakonischen Konkurrenz kam, nicht gelang.
Noch heute sind in Essen 21 Kirchengemeinden, der evangelische Kirchenkreis und sechs diakonische Einrichtungen Gesellschafter der Diakoniestationen Essen gGmbH. Die Anbindung an die Gemeindestandorte und der Kontakt zu den Kirchengemeinden ist heute noch eng und wird gefördert: Gemeindefeste oder Diakoniegottesdienste werden gemeinsam durchgeführt. Eine Vielzahl gemeinsamer Projekte wie beispielsweise die „demenzfreundliche Kirchengemeinde“ oder die inzwischen neun Betreuungscafés für Menschen mit Demenz belegen den partnerschaftlichen Austausch. Gleichzeitig hat sich die Diakoniestationen Essen gGmbH zu einem stabilen Unternehmen entwickelt, das sich zuverlässig und erfolgreich in der Essener Pflegelandschaft etabliert hat und seinen inzwischen mehr als 400 Mitarbeitenden einen sicheren Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive bietet.
Heute, im Jahr 2021, pflegen, betreuen und begleiten acht Diakoniestationen und das Team HauBe, Hauswirtschaft und Betreuung, rund 1800 Kundinnen und Kunden im gesamten Essener Stadtgebiet. „Obwohl seit März 2020 Corona unseren Alltag bestimmte und wir es dank kompetenter und kreativer Lösungen der Zusammenarbeit und hohem Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut gemeistert haben, beschäftigten wir uns in dieser Zeit mit der inhaltlichen Weiterentwicklung der Arbeit der Diakoniestationen Essen gGmbH“, so Martina Pollert, Geschäftsführerin der gGmbH. „Der Aufbau einer Tagespflege ist in Planung, um die Situation pflegebedürftiger Personen, die noch im eigenen Zuhause leben, weiterhin für sie und ihre Angehörigen aufrecht erhalten zu können.
Wir gehen neue Wege in der Fachkräftegewinnung und suchen über Social Media und andere Online-Portale nach geeigneten Mitarbeitenden und bilden weiterhin selbst Pflegefachkräfte aus, um Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu gewinnen. Nicht zuletzt arbeiten wir daran uns ressourcenschonender aufzustellen. Unser Ziel ist es Klimaneutralität zu erlangen, entweder durch den Einsatz klimaneutraler Prozesse oder durch Verringerung klimaschädlicher Emissionen. Bereits jetzt sind die ersten E-Fahrzeuge im Einsatz die mit Ökostrom geladen werden. Die zunehmende Digitalisierung unterstützt uns dabei, weitere ressourcenschonende Prozesse zu entwickeln und umzusetzen.
Auch in den kommenden Jahren werden wir daran mitwirken, die Situation älterer Menschen in Essen weiter zu verbessern, durch Quartiersarbeit, die Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden und Kooperationspartnern und werden dabei immer die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und deren Angehöriger im Blick halten. Unsere Kundinnen und Kunden sollen „mehr als nur Pflege erfahren“. Und dieser Aufgabe und den damit verbundenen, sich ständig wandelnden, Herausforderungen stellen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großer Freude und Einsatzbereitschaft auch in den kommenden 25 Jahren. Hierfür bedanke ich mich bereits im Voraus bei allen Teams der Diakoniestationen Essen gGmbH.“

Die eigene Perspektive erweitern

und (Junior) Controller (m/w/d) bei uns werden?

Kannst Du, wenn Du ein erfolgreich abgeschlossenes Studium (Bachelor oder vergleichbar) im Bereich der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Controlling und Rechnungswesen hast und bereits über etwas Berufserfahrung in diesem Bereich verfügst. Spannende Aufgaben, wie die Mitarbeit bei der Steuerung, Koordinierung und Optimierung der Controlling-Prozesse erwarten Dich. Ein gutes “Onboarding” durch ein erfahrenes Team ist selbstverständlich.

Wir bieten Dir einen zukunftssicheren Arbeitsplatz bei einem diakonischen Träger, neben flexiblen Arbeitszeiten eine leistungsgerechte Vergütung, Weihnachtsgeld, eine betriebliche Altersvorsorge und weitere freiwillige soziale Leistungen und individuelle Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Wenn Du möchtest, kannst Du ein Jobrad zur freien Verfügung leasen.

Alle Details findest Du in der Stellenausschreibung auch auf unserer Homepage unter www.diakoniestationen-essen.de. Etwaige Fragen beantwortet Dir gern unsere Geschäftsführerin Martina Pollert unter Tel. 0201 379297 -10 oder bewirb Dich sofort über unser Online-Bewerbungsformular oder per E-Mail über wirwollendich@diakoniestationen-essen.de.

Ausbildungsstart bei den Diakoniestationen

Wir freuen uns sehr, dass wir zu ihrem Ausbildungsstart als Pflegefachfrau Svenja Seidel sowie für die kaufmännische Ausbildung im Büromanagement Emela Secic und Jaqueline Sofi Pereira Aranjo, Anfang August begrüßen durften. Wir wünschen den drei jungen Kolleginnen einen guten Start und viel Freude bei den Diakoniestationen!

Diakoniestationen Essen-Steele in neuen Räumlichkeiten

Unsere Diakoniestation Essen-Steele bezieht in diesen Tagen die Räumlichkeiten in der Kaiser-Wilhelm Str. 24. Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich über den Umzug - nur eine Tür weiter - in die hellen, freundlichen, selbst mitgestalteten Räume, in denen Sie gern Kundinnen und Kunden zu allen Themen rund um die Pflege beraten möchten. Kommt doch gern mal vorbei! . Den Kolleginnen und Kollegen einen tollen Start in der Nr. 24. Wir hoffen, dass wir bald - Nach Corona - mal eine “Einweihungsparty” feiern können!

Diakoniestationen helfen Hochwasseropfern

Wir alle sind tief betroffen angesichts der Not der Opfer der Hochwasserkatastrophe, bei der unzählige Familien ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben und auch soziale Einrichtungen stark betroffen sind.
Glücklicherweise sind unsere Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden nicht in größerem Maße betroffen.
Gern möchten wir als Diakoniestationen gGmbH in dieser außergewöhnlichen Katastrophensituation die Menschen in den stark betroffenen Regionen durch finanzielle Hilfen unterstützen.

Wir haben deshalb im Rahmen der Aktion Lichtblicke ein eigenes Spendenkonto eröffnet und dort bereits 500 Euro in den „Topf geworfen“. Es wäre prima, wenn Sie unser Spendenziel bis zum 15. August 2021 mit einer Spende unterstützen würden. Zum Ende des Zeitraumes wird unsere gGmbH den Betrag noch auf volle 100 Euro aufrunden.

https://lichtblicke.de/ihre-spendenmoeglichkeiten/?diakoniestationen-essen-helfen-hochwasseropfern-2
Die Spenden sind auch anonym möglich.

Des Weiteren wird die Diakoniestationen gGmbH weitere 500 Euro zum Spendentag von Radio Essen am kommenden Freitag für die Aktion Lichtblicke spenden und
500 Euro an den evangelischen Kirchenkreis überweisen, der im Spendenverbund mit der Stadt Essen und der Caritas sammelt um den Hochwasseropfern neben materieller Unterstützung auch seelischen Beistand geben zu können.

Hochwasserhilfe!

Hochwasserhilfe! Bitte unterstützen Sie diesen Spendenaufruf der DIAKONIE Rheinland-Westfalen-Lippe
Spendenkonto Diakonie RWL
DE79 3506 0190 1550 20
https://www.diakonie-rwl.de/hochwasser-hilfe

E-Mobility als Teil unseres Klimaschutzkonzeptes

Ressourcenschonender Umgang

Die Diakoniestationen Essen gGmbH haben es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2028 Klimaneutralität zu erreichen. Neben umfangreichen Maßnahmen zur Schonung von Ressourcen im Büro, wie der Einführung eines papierlosen Dokumentenmanagementsystems, Energieeinsparungen und Müllvermeidung, steht die Mobilität in besonderem Fokus der Betrachtung. Mit einer Fahrzeugflotte von 110 Fahrzeugen, die vorrangig aus Kleinwagen besteht, verursacht dieser Bereich den höchsten CO2-Ausstoß.
Kürzlich konnte mit einem VW e-up! Das erste Elektroauto in der Diakoniestation Essen-Katernberg eingeflottet werden. Weitere 4 Wagen sind für den baldigen Einsatz bestellt. „Wenn die Erfahrungen mit den ersten fünf E-Autos gut sind, wollen wir unsere komplette Flotte auf Elektroautos umstellen“, so Stefan Schmitz, Prokurist der Diakoniestationen Essen gGmbH. „Der Umstieg auf Elektroautos ist für uns als ambulanter Pflegedienst besonders interessant. Unsere Mitarbeitenden sind mit den wendigen Kleinwagen zwar viel unterwegs, legen aber im Stadtverkehr eher wenige Kilometer zurück. Für ein E-Auto als Pflegdienstfahrzeug spricht, dass sie umweltfreundlich sind, in ihrer Anschaffung gefördert werden und dass das allseits beschriebene Reichweitenproblem nicht besteht, denn die täglichen Fahrten liegen üblicherweise innerhalb der Reichweite kleiner Elektroautos.“
Für die ersten elektrischen Kleinwagen sind bereits in den Diakoniestationen Essen-Katernberg und Essen-Kupferdreh Ladesäulen installiert worden. Eine weitere Diakoniestation verfügt über eigene Parkmöglichkeiten und hat somit ebenfalls die Möglichkeit zur Anbringung einer Wallbox zum Aufladen auf eigenem Gelände. Für fünf weitere Diakoniestationen bleibt es abzuwarten, wie sich die öffentliche Ladeinfrastruktur entwickelt und wie die Organisation der Aufladung der Mitarbeitenden im Schichtdienst gut zu handhaben ist. „Mittelfristig möchten wir bei gutem Verlauf, sobald die Verträge für die bisher geleasten Fahrzeuge enden, diese durch Elektroautos ersetzen,“ so Stefan Schmitz. „Die Bereitschaft unserer Mitarbeitenden, für ein zügiges Umstellen auf saubere Lösungen ist sehr groß.“

Der Bundesfreiwilligendienst wird zehn Jahre

Auch wir sind bereit für Dich!

Herzlichen Glückwunsch zu dieser guten Idee! Ein schönes Jubiläum, das uns Anlass gibt, auch auf unsere freien Plätze für Bundesfreiwillige oder auch Interessentinnen und Interessenten für ein Freiwilliges Soziales Jahr hinzuweisen. Wir bieten schon seit einigen Jahren diese Möglichkeit für jüngere und ältere Personen, sich zu orientieren - beispielsweise nach dem Schulende vor einem Studium - und in unseren Diakoniestationen einer sinnstiftenden Beschäftigung nachzugehen. Wir sind bereit für Dich! Schau doch mal auf unserer Website unter Freiwilligendienst https://www.diakoniestationen-essen.de/freiwilligendienst-fsj-pflege-diakoniestationen-essen.

Öffnung unserer Betreuungsangebote

Wiederaufnahme des Betreuungsangebotes für Menschen mit Demenz in unserem Tagesstübchen „Pusteblume“ und unseren Betreuungscafés.

So langsam versuchen wir die Betreuungsangebote mit stark begrenzter Personenzahl unter Berücksichtigung aller Hygienemaßnahmen wieder aufleben zu lassen. Wir beginnen mit dem Tagesstübchen “Pusteblume” zu anderen Öffnungszeiten. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unsere Diakoniestationen für weiterführende Informationen.

Verabschiedung unserer MAV Vorsitzenden

Exakt 20 Jahre lang führte Elke Böttcher den Vorsitz unserer Mitarbeitervertretung (MAV). Jetzt wurde sie in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Wir danken ihr herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz bei vielen Herausforderungen, denen sie als Mitarbeitervertretung einer personell immer größer werdenden Organisation gegenüberstand. Sie unterstütze bei der Umstellung der Entlohnung auf Tarifverträge - ein langwieriger Prozess mit komplizierten Regelwerken und Gesetzestexten - , sorgte u.a. für die Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements sowie für verbindliche Einstellungs- und Routineuntersuchungen durch einen Betriebsarzt, bzw. eine Betriebsärztin.

Stets hat sie sich dabei an ihrer Grundüberzeugung „Bei mir muss es immer gerecht zugehen“ orientiert! Nun ist also am 30. Juni 2021 ihr letzter Arbeitstag und viele private Pläne rücken in den Vordergrund. Wir wünschen ihr bei der Umsetzung von Herzen beste Gesundheit und viel Freude für die Zukunft! Ihre Nachfolgerin Frau Stevens steht schon für den Vorsitz bereit. Herr Krause übernimmt die Vertretung.

Congratulations!

Zu Ihren bestandenen Abschlussprüfungen vor der IHK gratulieren wir unseren kaufmännischen Auszubildenden herzlich! Marie Bartsch hat ihre Ausbildung als Kauffrau im Büromanagement erfolgreich beendet und wird zukünftig das Team unserer Diakoniestation in Essen-Kupferdreh verstärken. Vanessa Wenzel und Raphael Dietrich haben erfolgreiche Prüfungen als Kaufleute im Gesundheitswesen absolviert. Allen dreien wünschen wir für Ihren persönlichen und beruflichen Zukunftsweg Alles Gute!
Um den eigenen Bedarf zu decken und um weiter wachsen zu können, bildet die Diakoniestationen Essen gGmbH neben der Ausbildung zum Pflegefachmann, –frau, auch regelmäßig junge Talente im kaufmännischen Bereich aus.

Veranstaltung des Netzwerkes Demenz

Gern weisen wir auf die bevorstehende Veranstaltung hin

Fotoaktion Aktion „Wir für Sie! – Pflege jetzt erst recht!“

“So wollen wir verdeutlichen, wie vielfältig das Aufgabenspektrum unserer Pflegekräfte ist, und an welchen Stellen sie sich für alte und kranke Menschen einsetzen”, erläutert Martina Pollert, Geschäftsführerin der Diakoniestationen Essen.

"Wir für Sie - Pflege jetzt erst recht!"

Unter dem Motto “Wir für Sie - Pflege jetzt erst recht!” starten wir - gemeinsam mit den anderen diakonischen Altenhilfeträgern in Essen - eine Mitmach-Aktion rund um den Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai. Dabei sind die Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtungen dazu aufgefordert, anhand von Foto-Motiven die Kampagne zu unterstützen.

“Damit wollen wir bildlich sichtbare Zeichen setzen, die veranschaulichen, dass unsere Mitarbeitenden rund um die Uhr für pflegebedürftige Menschen da sind”, verdeutlicht Diakoniepfarrer Andreas Müller das Ziel der Aktion.
“Gleichzeitig symbolisiert die Foto-Kampagne einen großen Dank an unsere Pflegekräfte, die gerade während der Corona-Pandemie Herausragendes geleistet haben”, so der der Vorsitzende des Arbeitskreises der Evangelischen Altenhilfeeinrichtungen in Essen.
“Diesem wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Krise gebührt unsere hohe Anerkennung – jetzt erst recht! Dabei kann es aber nicht bleiben. Die Pflegereform muss auf Bundesebene die Rahmenbedingungen für die Pflege verbessern. Das gilt insbesondere bei der Personalbemessung. Es wird mehr Personal gebraucht, um eine dauerhafte Überlastung zu verhindern”, fordert Diakoniepfarrer Andreas Müller.
Mitmachen sollen Pflegemitarbeitende der Essener Diakonie, die an ihren unterschiedlichen Einsatzorten mit dem einheitlichen Kampagnen-Schriftzug abgelichtet werden.

“So wollen wir verdeutlichen, wie vielfältig das Aufgabenspektrum unserer Pflegekräfte ist, und an welchen Stellen sie sich für alte und kranke Menschen einsetzen”, erläutert Martina Pollert, Geschäftsführerin der Diakoniestationen Essen, von der die Idee für die Foto-Kampagne stammt.
“Wir hoffen, dass innerhalb des einwöchigen Aktionszeitraums rund um den Tag der Pflege eine gewisse Dynamik entsteht und auch neue Menschen ein Interesse am Pflegeberuf entwickeln. Die Ausbildung in der Pflege ist viel besser als ihr Ruf. Ohne Pflegekräfte geht nichts”, unterstreicht Diakoniepfarrer Andreas Müller.

Zum Arbeitskreises der Evangelischen Altenhilfeeinrichtungen in Essen gehören:
Adolphi-Stiftung Senioreneinrichtungen gGmbH
Evangelisches Altenheim Bethesda
Evangelisches Altenzentrum am Emscherpark e.V.
Evangelisches Pflegeheim Paulushof gGmbH
Ev. Seniorenzentrum Essen-Frohnhausen gGmbH
Evangelisches SeniorenZentrum Kettwig gGmbH
Diakoniestationen Essen gGmbH
Diakoniewerk Essen gemeinnützige Senioren-und Krankenhilfe GmbH
Johannes-Heim. Senioren- und Pflege gGmbH Essen
MARTINEUM Altenhilfe gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH
Ev. Altenwohnheim Essen-Dellwig gGmbH Seniorenstift Martin Luther
Stiftung Waldthausen
und das Ev. Fachseminar für Pflegeberufe

Zum Hintergrund:
Mehr als 1.700 stationäre Pflegeplätze halten die elf evangelischen Altenhilfeträger in ihren insgesamt 18 Senioreneinrichtungen innerhalb Essens vor, zudem werden rund 1.800 Menschen von den Diakoniestationen ambulant betreut. Insgesamt 1.850 Mitarbeitende sind bei diesen Trägern beschäftigt.
Der Tag der Pflege ist ein internationaler Aktionstag, der jährlich am 12. Mai begangen wird. Er erinnert damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Pionierin der modernen Krankenpflege.

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Covid 19- Impfungen für unsere Mitarbeitenden

Wir freuen uns sehr, dass die meisten unserer Mitarbeitenden in der Pflege bereits am 10. Februar erstmals gegen Covid 19 geimpft werden konnten und wir damit den uns anvertrauten Kundinnen und Kunden noch ein weiteres Stück Sicherheit in der Pflege und Betreuung geben können. Auch für die Mitarbeitenden selbst ist diese und die Folgeimpfung, die für die zweite Aprilhälfte geplant ist, der richtige Schritt auf dem Weg zur Bewältigung der Pandemie und damit zurück in ein normales Leben.

Auf das Verhalten der Mitarbeitenden in der Pflege-Situation und im privaten Alltag hat die Tatsache, dass sie bereits geimpft wurden, keinen Einfluss. Es werden weiterhin alle Infektionsschutzmaßnahmen nach RKI strengstens eingehalten. Die Kontakte zwischen unseren Beschäftigten sind auf ein Minimum reduziert, um Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden vor gegenseitiger Ansteckung zu schützen.

Ostern 2021

Wir wünschen unseren Kundinnen und Kunden, unseren Mitarbeitenden, Gesellschaftern und Kooperationspartnern eine schöne Osterzeit!
Auch wenn wir uns alle gewünscht hätten, wieder in größerer Runde zusammen kommen zu können, freuen wir uns auf die freien Tage. Bleiben Sie gesund!

25.03.2021

Wir bilden auch in 2022 wieder zur staatl. geprüften Pflegefachfrau, bzw. -mann aus!

Wir freuen uns, auch in 2022 wieder freie Ausbildungsplätze in der Pflege anbieten zu können!

  • Wir werden im kommenden Jahr sowohl zum 1. April, als auch zum 1. Oktober Interessentinnen und Interessenten die Möglichkeit zum Start einer Ausbildung in der Pflege geben.

Nein zu Verschwörungstheorien des obersten Patientenschützers!

Wir teilen nicht die Meinung des obersten Patientenschützers zu Vorgehen in Alteneinrichtungen.

Weihnachten 2020

Wir wünschen unseren Kundinnen und Kunden, unseren Mitarbeitenden, Gesellschaftern und Kooperationspartnern eine gesunde und besinnliche Weihnachtszeit!

Wir sind sicher, dass dieses - andere - Weihnachtsfest ein besonderes Fest wird, auch wenn wir nicht mit unseren Lieben in großer Runde zusammenkommen können.
Trotzdem können wir aneinander denken, füreinander da sein und Freude schenken.

Wir sind zuversichtlich, dass wir uns im kommenden Jahr wieder live sehen können.
Kommen Sie gut ins Neue Jahr und bleiben Sie gesund!

10.12.2020

Erleichterungen während Corona

Wussten Sie schon, dass aktuell

  • der Medizinische Dienst über Anträge zur Einstufung (Pflegegrad)
    oder Erhöhung von Pflegeleistungen aufgrund vorliegender
    Informationen und eines ergänzenden Telefoninterviews
    entscheidet
  • die üblicherweise verpflichtenden Beratungsbesuche für
    Pflegegeld-Empfänger weiterhin durch einen ambulanten
    Pflegedienst durchgeführt werden können - wenn gewünscht aber
    auch telefonisch oder per Video erfolgen können
  • die Aufwendungen zum Verbrauch von Pflegehilfsmitteln auf
    einen Betrag von 60 € erhöht sind?

Können wir etwas für Sie tun? Wenden Sie sich gerne an eine unserer Diakoniestationen vor Ort.

10.12.2020

Die Diakoniestationen Essen versorgen kompetent und zugewandt

… – auch in Corona-Zeiten

Die Versorgung und Unterstützung pflegebedürftiger Menschen in den eigenen vier Wänden so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, ist gerade in Zeiten von Corona eine herausfordernde Aufgabe. Die Diakoniestationen Essen gGmbH begleiten, betreuen und pflegen ihre Kundinnen und Kunden in den eigenen vier Wänden – kompetent und zugewandt - auch in dieser Zeit.

So bieten wir professionelle ambulante Grund- und Behandlungspflege an und sorgen auf Nachfrage auch für eine hauswirtschaftliche Betreuung. „Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie von Pflegebedürftigkeit selbst betroffen oder Angehörige(r) sind. Wir können Sie individuell und passgenau beraten“, so Annette Paßmann, langjährige Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Essen-Margarethenhöhe, die auch die Stadtteile Essen-Werden und Essen-Kettwig versorgt.
Aktuell können die Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz aufgrund der allgemeinen Kontaktbeschränkungen nicht stattfinden. Insgesamt acht Betreuungscafés organisieren die Diakoniestationen stadtweit, außerdem gibt es das Tagesstübchen “Pusteblume“ an der Töpferstraße. Üblicherweise erleben die Besucherinnen und Besucher hier an drei Tagen der Woche eine ganztägige Abwechslung vom Alltag. Die Angebote ermöglichen auch pflegenden Angehörigen eine kleine Auszeit, in der sie ihre Angehörigen in liebevoller Betreuung durch erfahrene Kräfte wissen.

In der ganzen Stadt pflegen, betreuen und begleiten acht Diakoniestationen und das Team HauBe, Hauswirtschaft und Betreuung, über 1800 Kundinnen im gesamten Essener Stadtgebiet. Die mehr als 400 Mitarbeitenden sind häufig seit vielen Jahren für die Diakoniestationen tätig. Dabei arbeiten wir immer möglichst nah am Menschen, nehmen uns Zeit für unsere Kundinnen und Kunden: „Sie sollen mehr als nur Pflege erfahren“, erläutert Martina Pollert, Geschäftsführerin der Diakoniestationen Essen. „Wir verstehen es dabei als Auftrag, die Menschen vor Ort zu betreuen: bei Körperpflege, Mahlzeiten und allen anderen Anforderungen des Alltags. Wir arbeiten nach dem Konzept der „Bezugspflege“. Dabei werden - wann immer möglich - feste Betreuungskräfte für die Pflege und Versorgung eingesetzt.“ Die Infektionsschutzmaßnahmen nach RKI werden strengstens eingehalten. Die Kontakte zwischen den Beschäftigten sind auf ein Minimum reduziert, um Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden vor gegenseitiger Ansteckung zu schützen.“

10.12.2020

Dein Ausbildungsstart im April und Oktober 2022 bei den Diakoniestationen gGmbH

Ausbildung zur staatlich anerkannten Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann

Seit April 2020 kannst Du bei den Diakoniestationen Essen die dreijährige „Generalistische Pflegeausbildung“ zum Pflegefachmann / zur Pflegefachfrau durchlaufen. So auch im April und im Oktober 2022!
Das besondere dabei: Mit dieser Ausbildung lernst Du Pflege in verschiedenen Bereichen kennen. Gemeinsam mit Azubis aus der ambulanten oder stationären Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege nimmst Du am theoretischen und fachpraktischen Unterricht am Evangelischen Fachseminar teil, das für einen Einsatz in allen Arbeitsfeldern der Pflege vorbereitet. Daran schließt sich eine Schwerpunktsetzung im jeweiligen Wahlbereich der Auszubildenden an. Ein großer Teil der weiteren Ausbildung findet in unseren Diakoniestationen, also in der Praxis statt.

Rufe einfach an unter 0201/ 877008-10. Wir freuen uns auf Dich!

09.08.2021

Diakoniestation Essen-Margarethenhöhe bietet auch in Essen-Werden ...

…und Essen-Kettwig zuverlässige ambulante Hilfen an

Die Versorgung und Unterstützung pflegebedürftiger Menschen in den eigenen vier Wänden so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, ist gerade in Zeiten von Corona eine herausfordernde Aufgabe. Die Diakoniestationen Essen gGmbH mit ihren acht Stationen begleiten, betreuen und pflegen ihre Kundinnen und Kunden auch in dieser Zeit kompetent, zugewandt und zuverlässig.

Die Diakoniestation Essen-Margarethenhöhe bietet eine professionelle ambulante Grund- und Behandlungspflege über die Stadtteilgrenzen hinaus auch in Essen-Werden und Essen-Kettwig an und sorgt auf Nachfrage auch für eine hauswirtschaftliche Betreuung. „Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie von Pflegebedürftigkeit selbst betroffen oder Angehörige(r) sind. Wir können Sie individuell und passgenau beraten“, so Annette Paßmann, langjährige Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Essen-Margarethenhöhe.

„Selbstverständlich werden die Infektionsschutzmaßnahmen nach RKI strengstens eingehalten. Die Kontakte zwischen unseren Beschäftigten sind auf ein Minimum reduziert, um Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden vor gegenseitiger Ansteckung zu schützen. Sobald es wieder möglich ist, werden wir auch wieder unser Betreuungscafé Inselstübchen auf der Margarethenhöhe und das neue Café Zeitlos in Heidhausen für Menschen mit Demenz eröffnen. Dort bieten wir den angemeldeten älteren Menschen im Rahmen professionell betreuter Gruppenangebote regelmäßigen Austausch, beispielsweise bei gemeinsamen kleinen Festen, Bewegungsübungen sowie beim Gedächtnistraining.“

16.11.2020

Yasemin Bösing ist neue Pflegedienstleiterin der Diakoniestation E-Kupferdreh

mit Marcel Spittler als Stellvertretende Pflegedienstleitung bildet sie das Leitungsteam

Gern möchte ich mich Ihnen als die neue Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Essen- Kupferdreh vorstellen: Mein Name ist Yasemin Bösing, ich bin 36 Jahre alt, habe zwei Kinder, und bin seit fast 20 Jahren in der Pflege tätig, davon seit 14 Jahren ambulant.

Mir hat der Pflege-Beruf immer sehr viel Freude bereitet, da er sehr vielschichtig ist und ich gern Kontakt zu Menschen habe. Auch wenn sich gerade jetzt in Corona-Zeiten die Begegnungen mit den Menschen sehr verändert haben – eine Umarmung und das Händeschütteln fehlen und wir Masken tragen –, versuchen wir die Herzlichkeit durch liebevolle Gestik und Mimik weiter aufrecht zu halten.

Als Pflegedienstleiterin ist es in besonderem Maße eine Herausforderung, ein gutes Gleichgewicht zwischen Mitarbeitenden- und Patientenwünschen zu finden. Ich denke, dass ich gemeinsam mit meinem Team durch entsprechende Empathie, eine individuelle, gute Beratung und hochwertige Betreuungs- und Pflegeleistungen diese Pandemie-Zeit und die kommenden Jahre gut bewältigen kann.

Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in der Diakonie-Station Essen-Kupferdreh, auf die Zusammenarbeit mit einem professionellen Team und möchte in Kupferdreh und den umliegenden Stadtteilen eine gute Ansprechpartnerin für alle Belange rund um die ambulante Pflege werden. Vielleicht lernen wir uns ja bald einmal kennen.
Melden Sie sich gern bei mir!

Yasemin Bösing, Diakoniestation Essen-Kupferdreh
Fahrenberg 6, 45257 Essen
Tel.: 0201 85 85 046
Fax: 0201 85 85 048
E-Mail: Team-Kupferdreh@diakoniestationen-essen.de

28.10.2020

Herzliches Willkommen den neuen Auszubildenden

in der Pflege bei den Diakoniestationen Essen

Zum 1. Oktober 2020 starteten Roksana Fraczek und Michelle Lüchtefeld als neue Auszubildende bei den Diakoniestationen als Auszubildende zur Pflegefachfrau. Seit diesem Jahr lernen die Auszubildenden im Rahmen einer dreijährigen „Generalistische Pflegeausbildung“ Pflege in verschiedenen Bereichen kennen. Gemeinsam mit Azubis aus der ambulanten oder stationären Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege nehmen sie am theoretischen und fachpraktischen Unterricht am Evangelischen Fachseminar teil, das für einen Einsatz in allen Arbeitsfeldern der Pflege vorbereitet. Daran schließt sich eine Schwerpunktsetzung im jeweiligen Wahlbereich der Auszubildenden an. Ein großer Teil der weiteren Ausbildung findet in den Diakoniestationen in der Praxis statt.

06.10.2020

Examensfeier light

Herzlichen Glückwunsch!

„Wir freuen uns sehr über unsere neuen, erfolgreich „Examinierten“ Frau Sandra Stienemeier und Frau Lucia Bangura und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft und einen weiteren Weg in der ambulanten Altenpflege bei den Diakoniestationen“, so Frau Karla Geyr, Pflegedirektorin. „Auch wenn coronabedingt keine größeren Feierlichkeiten stattfinden konnten, so sind wir doch sehr stolz auf unsere erfolgreichen ehemaligen Auszubildenden.“

Die frisch Examinierte, Frau Sandra Stienemeier, wurde von der Pflegedienstleiterin der Diakoniestation Essen-Margarethenhöhe, Frau Passmann und der Pflegedienstdirektorin Frau Geyr, beglückwünscht. Frau Lucia Bangura gratulierte der Pflegedienstleiter der Diakoniestation Essen-Frohnhausen, Herrn Kemper, seine Stellvertretung Frau Timpf und die Praxisanleiterin Frau Riediger.

06.10.2020

Ausbildung zur staatlich anerkannten Pflegefachfrau ...

… bzw. zum staatlich anerkannten Pflegefachmann bei den Diakoniestationen Essen gGmbH

Seit April 2020 kannst Du bei den Diakoniestationen Essen die dreijährige „Generalistische Pflegeausbildung“ zum Pflegefachmann / zur Pflegefachfrau durchlaufen. Das besondere dabei: Mit dieser Ausbildung lernst Du Pflege in verschiedenen Bereichen kennen. Gemeinsam mit Azubis aus der ambulanten oder stationären Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege nimmst Du am theoretischen und fachpraktischen Unterricht am Evangelischen Fachseminar teil, das für einen Einsatz in allen Arbeitsfeldern der Pflege vorbereitet. Daran schließt sich eine Schwerpunktsetzung im jeweiligen Wahlbereich der Auszubildenden an. Ein großer Teil der weiteren Ausbildung findet in unseren Diakoniestationen, also in der Praxis statt.

Amil Arapcic, Moreno Sula und Mandy Birkenbeul sind im 2. Ausbildungsjahr
bei den Diakoniestationen Essen gGmbH.

Amil Arapcic:“ Ich komme aus Bosnien und Herzegowina und habe mich entschieden hier in Deutschland in der Pflege eine Ausbildung zu machen, weil ich mir in diesem Bereich gute Weiterbildungsmöglichkeiten vorstelle. Ich habe mich für die Diakoniestationen Essen als Ausbildungsstätte bewusst entschieden, weil ich mir - schon aufgrund der Größe von acht Stationen im gesamten Essener Stadtgebiet - vorstellen konnte, dass dort besonders viel von den Pflegeabläufen und verschiedensten Krankheitsbildern zu erfahren sei. Das ist voll und ganz aufgegangen: Ich bekomme ständig kompetente Praxisanleitung und -begleitung, der respektvolle, freundliche Umgang zwischen den Mitarbeitenden sowie den anderen Auszubildenden ist total nett. Als Azubi fühle ich mich gleichberechtigt.“

Das können Moreno Sula und Mandy Birkenbeul nur bestätigen: „Ich wollte immer einen Beruf erlernen, der mir einen sicheren Arbeitsplatz schafft. Ich denke, dass man auf jeden Fall kommunikative Fähigkeiten und Empathie mitbringen sollte, wenn man diesen Beruf ausüben möchte. Ich konnte schon so viele positive Erfahrungen sammeln, werde von den Kolleginnen und Kollegen unterstützt und Tag für Tag lerne ich neue Situationen im Umgang mit den älteren Menschen kennen und zu bewältigen“, so Moreno Sula. Einen Einstieg zu dieser Ausbildung bei den Diakoniestationen findet man mit einer abgeschlossenen 10-jährigen allgemeinen Schulausbildung. Mandy Birkenbeul:„ Der Austausch unter den Auszubildenden ist klasse, die Berufsschule im Evangelischen Fachseminar immer interessant und ich finde, dass die Ausbildungsvergütung von 1091 Euro im ersten Jahr, 36 Urlaubstage bei einer möglichen 6-Tage Woche , eine Abschlussprämie bei bestandenem Examen nach drei Jahren, Zahlung des ÖPNV- Tickets und die Zahlung von vermögenswirksamen Leistungen wirklich prima ist.“

28.09.2020

Mitarbeitende bei den Diakoniestationen - in Corona-Zeiten

Vanessa Wenzel & Raphael Dietrich, in der Ausbildung zur Kauffrau bzw. Kaufmann im Gesundheitswesen

„Im Großen und Ganzen hat sich an unserem Arbeitsalltag nicht so viel verändert. Selbstverständlich müssen wir auch die Hygienemaßnahmen einhalten und arbeiten zur Sicherheit alleine im Büro.

Da sich viele Mitarbeitende im Homeoffice befinden, findet die Kommunikation größtenteils telefonisch oder per Videokonferenz statt, welches eine große Zuverlässigkeit voraussetzt.
Es ist große Flexibilität verlangt, um unsere Arbeitskolleginnen und -kollegen in jedem Bereich – in der Pflege und in der Verwaltung - unterstützen zu können. Wir freuen uns darüber, Anrufe von Patientinnen und Patienten so aufklärend wie möglich beantworten zu können und gleichzeitig beruhigend auf Sie einzuwirken.

Gute Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft und Unterstützung unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die voranschreitende Digitalisierung im Büro sind sicherlich die positiven Seiten dieser Zeit. Leider hat der virtuelle Unterricht in der Berufsschule so gut wie gar nicht stattgefunden. Nächste Woche startet wieder der Präsenzunterricht, mit Maske natürlich, da sind wir sehr gespannt… Das Foto stammt übrigens von einem Mitarbeiterfest vor Corona-Zeiten.

13.08.2020

Mitarbeitende bei den Diakoniestationen - in Corona-Zeiten

Brigitte Ackermann, Mitarbeitende in der HauBe, Hauswirtschaft und Betreuung

„Zu Beginn der Corona-Zeit habe ich gemerkt, dass die Kunden, egal ob Frauen oder Männer, immer deprimierter wurden, je länger die Kontaktsperre dauerte.
Es war ein Problem für sie und machte sie traurig, dass sie keinen Kontakt zu ihren Familienangehörigen haben durften und dass sie in der eigenen Wohnung quasi eingeschlossen waren und nicht nach draußen gehen durften, wenn sie es wollten.
Meine Aufgaben bei den Kunden sind vielfältig: ich unterstütze sie bei allen Tätigkeiten, die im Haushalt anfallen, sei es putzen, einkaufen, Betten beziehen, aufräumen oder beim Wäsche waschen. Manchmal kochen wir auch zusammen. Am wichtigsten aber sind vielleicht die langen und intensiven Gespräche, die wir führen. Ich bin sicher, eine wichtige Bezugsperson für die meisten meiner Kunden zu sein.

Der Maskenzwang war kein Hindernis für uns, ich glaube, dass der Augenkontakt ausschlaggebend ist, denn ein Lächeln kann man auch so erkennen. Für mich ist der Kontakt zu den Menschen sehr wichtig und es ist mir eine Freude, ihnen helfen zu können, für sie da zu sein.”

27.07.2020

Mitarbeitende bei den Diakoniestationen - in Corona-Zeiten

Petra Siebelhoff, Leiterin des Demenzcafés in der Pieperbecke, Essen-Kupferdreh

„Mein Name ist Petra Siebelhoff, ich bin Leiterin des Demenzcafés in der Pieperbecke. Durch die Pandemie war alles auf einmal ganz anders, alles von 100 auf 0 heruntergefahren. Die Cafés durften nicht mehr stattfinden, auch das Privatleben stand plötzlich auf dem Kopf und still.
Kein Schwimmen, kein Yoga, kein Pilates und alles sehr langweilig…Doch zeigten sich allen Widrigkeiten zum Trotz, auch Lichtblicke in der Situation: Ob es beruflich das Einspringen für Kolleginnen in der Pflege war und ich sie unterstützen konnte, weil es durch weggefallene Verpflichtungen Luft in meinem Terminkalender gab. Oder aber privat, weil ich einfach mehr Zeit mit der engsten Familie verbringen konnte.

Auch taten sich neue Wege auf, mit seinem Umfeld in Kontakt zu bleiben,
so habe ich privat erstmalig eine Online-Tupperware Party mit den Freundinnen veranstaltet. Für die Diakoniestationen habe ich regelmäßige Telefonate mit den Teilnehmenden der Demenzgruppe geführt, die diese dankbar angenommen haben. So konnten wir alle ein wenig die Zeit überbrücken, bis wir uns – hoffentlich bald - wieder persönlich begrüßen dürfen.“

13.07.2020

Mitarbeitende bei den Diakoniestationen - in Corona-Zeiten

Melanie Thomas, Büroassistentin in der Diakoniestation Holsterhausen

In der Corona Krise hat sich in unserem Büroalltag einiges geändert.

An erster Stelle steht heute das kontaktlose Arbeiten. Die Kontakte innerhalb der Station sollen so gering wie möglich gehalten werden. Das heißt, dass in jedem Raum möglichst nur eine Person sein sollte. Ebenso ist das Tragen einer MNS-Maske erforderlich sobald Mitarbeitende, Laufkundschaft, Kunden oder Angehörige die Station betreten.

Außerdem arbeite ich hinter einer Acryl-Glasscheibe, die für mich einerseits das Gefühl von Sicherheit aber andererseits auch von Distanz vermittelt.
Zu den täglichen wichtigen, neuen Aufgaben gehört zurzeit auch das regelmäßige desinfizieren der Arbeitsplätze.

Mir fehlt besonders der direkte Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen. Bisher haben wir oft nach den Touren zusammengesessen und uns ausgetauscht. Das fällt jetzt leider weg.
Unser ganzes Team versucht jeden Tag aufs Neue den uns anvertrauten Menschen trotz der Maskenpflicht ein Lächeln zu schenken. Und trotz der Herausforderungen, denen alle gegenüberstehen, bekommen wir häufig positive Rückmeldungen unserer Kunden.

14.07.2020

Aus Protest vorerst keine Anzeigen-Schaltungen auf Facebook

#StopHate-ForProfit

Da uns zunehmend der Umgang von Facebook mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten missfällt, haben wir uns entschlossen, vorerst keine kostenpflichtigen Anzeigen zu schalten.
Wir haben über die Plattform vorrangig Anzeigen zur Suche nach neuen Mitarbeitenden veröffentlicht.
Trotz des großen Potenzials an Stellensuchenden, die wir durch eine kostenpflichtige Anzeige theoretisch erreichen können, möchten wir bis auf Weiteres auf die kostenpflichtige Werbung über diesen Kanal verzichten.
Wir möchten den Rassismus in den sozialen Medien nicht unterstützen und finanziell mittragen!

02.07.2020

Frohe Pfingsten!

Das wünschen wir unseren Mitarbeitenden, unseren Kooperations-und Geschäftspartnern und den Freundinnen und Freunden der Diakoniestationen Essen gGmbH!

In diesen herausfordernden Zeiten erleben wir alle eine intensive Zeit: Reich an Nachrichten, Sorgen, aber auch neuen Erfahrungen.

An einigen Erfahrungen unserer Mitarbeitenden durften wir schon im Rahmen der Kampagne „Helden in der Krise“ der Diakonie Rheinland– Westfalen-Lippe teilhaben, die anlässlich des Tages der Internationalen Pflege in der Woche um den 12. Mai gepostet wurden.

Wir freuen uns sehr über die wertschätzende Berichterstattung über die Pflege in der Öffentlichkeit und hoffen, dass dieses Bewusstsein auch nach der Krise weiter Bestand haben wird.

Wir selbst werden in Kürze mit weiteren Mitarbeitendenportraits über die Vielschichtigkeit der Aufgabenbereiche in den Diakoniestationen Essen gGmbH in Pflege und Verwaltung hinweisen. Bleiben Sie gespannt!

28.05.2020

Helden der Krise

Jolanta Scharein über die großen Herausforderungen in Krisenzeiten

Jolanta Scharein arbeitet als Pflegekraft in der Ambulanten Pflege der Diakoniestationen Essen gGmbH im Stadtteil Katernberg.

“In der Corona-Krise hat sich in der Pflege nicht sonderlich viel verändert. Außer den Vorsichtsmaßnahmen natürlich, wie der Mund-Nasen-Schutz-Maske, den verstärkten Hygienemaßnahmen und dem Mindestabstand, vor allem zu den Angehörigen.
Die größte Herausforderung für uns ist allerdings, unsere Patienten so gut wie möglich zu informieren und auch zu beruhigen. Viele sind verunsichert und haben Sorge, dass wir uns alle gegenseitig anstecken könnten. Mit der Maske fühlen sich die meisten aber doch geschützt. Das ist dann die nächste Herausforderung; wie und wann soll man die Maske aufsetzen? Das bedeutet für uns wieder viele Aufklärungsgespräche. Die Patienten haben diese Vorsichtsmaßnahmen aber gut angenommen und nach so vielen Wochen ist die Atemschutzmaske (leider) zur Normalität geworden.

Die Nähe zum Patienten fehlt doch sehr, mal eine spontane Umarmung oder einfach die Hand halten, wenn irgendwelche Sorgen auftauchen. Auch ein freundliches Lächeln bringt leider nicht viel, da man ja unsere Gesichter nicht sehen kann.

Was unsere Patienten schon sehr bedrückt, ist die Isolation und die Einsamkeit. Für viele sind wir derzeit die einzigen Personen, die sie am Tag sehen. Man nimmt sich dann doch mehr Zeit für sie oder opfert auch mal die Pause, um zu zweit ein Käffchen zu trinken. Oder auch, um zu erklären; wie sie mit ihren Angehörigen per Videochat in Kontakt bleiben können. Das sind dann die schönen Momente, in denen man noch mehr als sonst ihre Dankbarkeit spürt.”

28.05.2020

Zum Tag der Internationalen Pflege

“Voller Einsatz mit großem Risiko”

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai 2020, dem 200. Geburtstag der Pflegepionierin Florence Nightingale, startete die Diakonie Rheinland Westfalen Lippe eine Social Media-Kampagne mit Mitarbeitendenportraits aus der ambulanten Pflege. Diese wurden unter dem Titel “Helden der Krise” eine Woche lang auf Facebook und Instagram gepostet. Einige unserer Mitarbeitenden haben dabei ihre Erfahrungen in Krisenzeiten zum Ausdruck gebracht.

Den Auftakt zur Woche der ambulanten Pflege machte ein Artikel, in denen die ambulanten Pflegedienste der Evangelischen Perthes-Stiftung und wir, die Diakoniestationen Essen gGmbH, zu Worte kamen.

Michael Köhnen, Pflegedienstleiter der Diakoniestation Essen-Katernberg, beschreibt darin die Beschaffung von Schutzkleidung zu Beginn der Pandemie, die Veränderungen in unseren Diakoniestationen durch zeitversetzte Touren und homeoffice-Arbeitsplätze zur Vermeidung von Ansteckung und die Einrichtung unseres Telefonischen Besuchsdienstes für diejenigen unter unseren Kundinnen und Kunden, die sich einsam fühlen oder einfach mal einen erhöhten Gesprächsbedarf in diesen Zeiten haben. Den gesamten Artikel können Sie unter
www.diakonie-rwl.de/themen/alter-und-pflege/internationaler-tag-pflege-3
nachlesen.

28.05.2020